Die Physiker (2018 / Abtei)

Drei große Physiker in einer Irrenanstalt. Isaak Newton, Albert Einstein, Möbius. Zwei ermordete Krankenschwestern, eine verwirrte Kommissarin und eine undurchschaubare Chefärztin. Was treibt jene Geistesgrößen in den Wahnsinn?

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Ihre Version der Geschichte (2017 / Stommeln)

Eine selbstgestaltete Collage, die unter die Haut geht.

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Bunbury (2017 / Abtei Brauweiler)

Zwei Müßiggänger der viktorianischen Upper Class geben ihrem sinnleeren Leben ein wenig Pfeffer, indem der eine einen missratenen Bruder Ernst erfindet, den er regelmäßig in London besucht, der andere einen dauerkranken Freund Bunbury, der auf dem Lande dahinsiechend den häufigen Besuch seines Freundes  braucht. Nur so können die Beiden den langweiligen Pflichten ihrer Tanten und Kusinen entkommen.

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Kalender Girls (2016 / Horizont Theater)

Hausfrauen entblößen sich für einen guten Zweck! Lady Godivas der Gegenwart. Mitglieder der Klosterspieler von Brauweiler spielen die Kalender Girls.
Ein Realitytheater der besonderen Art mit hundertprozentigem Engagement und Hingabe bis zur Entblößung der Seele.

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Die Maikäfer überfallen ein Landhaus (2016 / Abtei Brauweiler)

Ein zerstörtes Bauernhaus. Seltsame fremde bedrohliche Geräusche. Hubschrauber? Tiere? Angst vor dem Fremden. Jemand sagt „Maikäfer“. Absurd! „Die kommen lautlos in der Nacht“. Der Minister hat die Sache voll im Griff. Markige Worte. Politisch zielführend. Der Beamte denkt an seine Karriere und seine Sekretärin. Die Ehefrau ans Fremdgehen.  Der Journalist an die Story. Man redet durcheinander und an einander vorbei. Es wird immer absurder.  Und der Bauer mit seinem zerstörten Haus ist die unbedeutendste Figur. Ein Bild der Welt.

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Acht Frauen (2015 / Atellier im Walzwerk)

Acht Frauen, eingesperrt in einem Landhaus, ein Mord und die Frage, wer hat das Familienoberhaupt Marcel ermordet, davon handelt die Kriminalkomödie „Acht Frauen“ von Robert Thomas. Eines scheint jedenfalls festzustehen, eine der Frauen muss die Mörderin sein und so kommen im Laufe der gegenseitigen Beschuldigungen immer mehr ungeahnte Wahrheiten zum Vorschein. Es wird klar, dass jede der Frauen ein perfektes Mordmotiv hat.

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Romeo und Julia (2015 / Abtei)

Romeo Montague und Julia Capulet verlieben sich auf einem Maskenball ineinander ohne zu ahnen, dass sie zwei verfeindeten Familien angehören.
Erst später erkennen sie ihr Schicksal und schwören sich in der bekannten Balkon-Szene ewige Treue. Julias Amme vermittelt zwischen den Liebenden und so beschließen sie, mit Hilfe des Franziskanermönchs Bruder Lorenzo, heimlich zu heiraten. Dieser hofft, mit der Vermählung den Streit der Familien beenden zu können.

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Ich bin begeistert (2014 / Atellier im Walzwerk)

Um Material für seinen neuen Roman zu bekommen, lädt der Schriftsteller Charles Condomine die Spiritistin Madame Arcati zu sich ein. Bei der daraufhin stattfindenden Sitzung glaubt niemand der Anwesenden an die übersinnlichen Fähigkeiten der Spiritistin. Tatsächlich nimmt sie aber mit Charles' vor Jahren verstorbener, erster Ehefrau Elvira Kontakt auf, die auch prompt erscheint.

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Der Besuch der alten Dame (2014 / Abtei)

Güllen hat bessere Zeiten gesehen. Die Industriebetriebe sind still gelegt. Güllen lebt nur noch von der Arbeitslosenunterstützung. Doch es keimt Hoffnung. Klara Wäscher, die einst jung die Stadt verließ, kehrt als reiche alte Dame zurück.

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Murder By Sex (2013 / Abtei)

Um sich die Firma des Alten unter den Nagel zu reißen, schenkt ein liebender Sohn seinem Vater zum 70sten ein Wochenende mit einer schönen Frau „am schönsten Platz der Welt“, einem Obstgarten an der See, in dem der alte Herr einst als Jüngling zeltete.

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Alles im Garten (2012 / Abtei)

Es gibt genau drei Arten von Geld: zu viel, zu wenig und gerade genug.
Weil ihr Gatte zu wenig Geld verdient, um ein Gewächshaus zu bezahlen, einen Urlaub in Antigua oder eine Schule ohne Afroamerikaner für Tochter Rosi, verdient Jenny in einem eleganten Haus in der Stadt an einigen Nachmittagen der Woche etwas Geld hinzu. Erst heimlich, dann aber offen überzeugt sie Richard, dass es für alle so besser ist.

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Equus (2011 / Abtei)

Alan, ein scheinbar normaler, introvertierter Junge, gerät auf seiner Suche nach körperlicher und seelischer Befriedigung nicht auf die bekannten Abwege mit Alkohol, Drogen oder Gewalt, sondern erschafft sich eine ganz individuelle mystische Gottheit.
In seinem Stück benutzt Shaffer den psychoanalytischen Ansatz lediglich als Kulisse. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen dem 'zivilisierten' Dr. Dysart und dem 'primitiven' Alan. Shaffer konstatiert den spirituellen Bankrott unserer Gesellschaft.
Als Dr. Dysart seinen Patienten dazu benutzt, sich selbst zu therapieren, erreicht Shaffers subtile Dramatik ihren Höhepunkt.

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Sylvia Plath - Panic Dreams (2010 / KMZ)

Die Dichterin Sylvia Plath wurde 1932 in Massachusetts/USA als Kind einer österreichstämmigen Mutter und eines deutschen Vaters geboren. Als sie acht Jahre alt war, starb ihr Vater - ein Erlebnis über das sie Zeit ihres Lebens nicht hinweg kam. Sie durchlief eine mustergültige amerikanische Collegekarriere, wurde mit Preisen und Auszeichnungen überschüttet. Dass ihre innere Welt aber nie ihrem äußeren, erfolgreichen Auftreten entsprach, wurde schlagartig deutlich, als sie 21-jährig einen Selbstmordversuch unternahm. Sie überlebte, kam in die Psychiatrie und wurde dort mit Elektroschocks behandelt; für Sylvia eine Folter, deren Auswirkungen ihr ganzes weiteres Leben bestimmten.

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Jedermann (2010 / Abtei)

Der Jedermann, das Stück mit dem Untertitel "Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes", steht ganz in der Tradition des mittelalterlichen, geistlichen Mysterienspiels, mit seinem wesentlichen Thema der Abwendung von trügerischen irdischen Verlockungen und dem Erlangen des ewigen Heils allein durch einen starken Glauben und frommen Lebenswandel. So soll der Betrachter erkennen:
"Memento mori!", Mensch, gedenke des Todes: kein vermeintlich treuer Freund, keine Geliebte, kein Verwandter und erst recht nicht der prall gefüllte Geldbeutel stehen dir bei, wenn du vor deinen Schöpfer gerufen wirst, um Rechenschaft abzulegen.

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Blinde Träume (2009 / KMZ)

Eine Gruppe von Behinderten, Blinde und Autisten, verbringt den Tag mit Spielen und Gymnastik unter der Anleitung eines Trainers. Dieser ist auf seinem Weg zu der seiner Arbeitsstelle von Jugendlichen überfallen und in den Fluß geworfen worden. Damit kommt das Thema Gewalt in die friedliche harmlose Szenerie und steigert sich dramatisch zum Schluß hin. Das Opfer wird zum Täter und die unbedarften Kranken mit der Gewalttätigkeit Gesunder konfrontiert. Fürsorge wird zur Lieblosigkeit, zur Gleichgültigkeit, ja zum Hass.

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Der eingebildete Kranke (2009 / Abtei)

Der Hypochonder Argon lebt in ständiger Angst vor Krankheiten und dem Tod. Deshalb umgibt er sich mit Ärzten und Apothekern, die ihn in seinem Wahn bestärken, weil sie gut an der Medizin und den Behandlungen verdienen. Selbst wenn er deren Motive durchschaut, kann er sich nicht gegen überflüssige Behandlungen und überteuerte Rechnungen wehren. Er ist von ihnen abhängig.

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Fucking Bergheim (2008 / KMZ)

Jenny und Julia, zwei von sechs jungen Leuten, die in dem Theaterstück "Fucking Bergheim" ihrem Frust über mangelnde Zukunftsperspektiven, fehlender familiärer Bindung, kurz - ihrer hoffnungslosen Situation Ausdruck geben.

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Was Ihr Wollt (2008 / Abtei)

A liebt B, B liebt C, C liebt A. Ein klassisches Shakespearisches Dreieck. Moment, wie geht das? Herzog Orsino liebt Gräfin Olivia, die aus Trauer um ihren toten Bruder aller Liebe abgeschworen hat. Sie verliebt sich indes spontan in den hübschen Knaben Cesario, den Orsino als Brautwerber zu ihr schickt. Doch Cesario ist niemand anderes, als die verkleidete Viola, die der Sturm schiffbrüchig an Illyriens Gestade gespült hat, worauf sie sich dessen Herzog als Diener verdingt hat, weil sie ihn (un-)heimlich liebt.

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Die Gespenster (2007 / KMZ)

Zum Andenken an den verstorbenen Kammerherrn Alving soll ein Kinderheim eingeweiht werden. Frau Alving und der langjährige Freund der Familie, Pastor Manders, besprechen Einzelheiten für die Einweihung. Alles scheint zum Besten zu stehen, doch das Gespräch zwischen den beiden führt allmählich zu furchtbaren Enthüllungen aus der Vergangenheit. Als der Pastor Kritik an der Erziehung ihres Sohnes übt, hält Frau Alving ihm vor, wie es in Wahrheit um die Ehe mit dem verstorbenen Ehemann bestellt war. Die Enthüllungen und Nachwirkungen der vergangenen Geschehnisse führen zur Katastrophe.

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Ein Sommernachtstraum (2007 / Abtei)

Die Herrscher der Feen und Kobolde, Oberon und Titania, sind zerstritten. Als sie im Wald, ganz in der Nähe von Athen, anlässlich Theseus' und Hippolytas Hochzeit, aufeinander treffen, gibt es erneuten Streit.
Zur selben Zeit flieht das Liebespaar Lysander und Hermia, die dem Demetrius versprochen ist, in den Wald, um der arrangierten Hochzeit zu entgehen. Helena, die den Demetrius abgöttisch liebt verrät ihren Plan und so läuft Demetrius rasend vor Eifersucht auf Lysander hinterher und versucht seine Hermia zurück zu bekommen.

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Sylvia Plath - Panic Dreams (2006 / KMZ)

Die Dichterin Sylvia Plath wurde 1932 in Massachusetts/USA als Kind einer österreichstämmigen Mutter und eines deutschen Vaters geboren. Als sie acht Jahre alt war, starb ihr Vater - ein Erlebnis über das sie Zeit ihres Lebens nicht hinweg kam. Sie durchlief eine mustergültige amerikanische Collegekarriere, wurde mit Preisen und Auszeichnungen überschüttet. Dass ihre innere Welt aber nie ihrem äußeren, erfolgreichen Auftreten entsprach, wurde schlagartig deutlich, als sie 21-jährig einen Selbstmordversuch unternahm. Sie überlebte, kam in die Psychiatrie und wurde dort mit Elektroschocks behandelt; für Sylvia eine Folter, deren Auswirkungen ihr ganzes weiteres Leben bestimmten.

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Kammermusik (2006 / KMZ)

Bei diesem Stück handelt es sich um eine Irrenhausgroteske, in der sich acht Insassinnen einbilden, bekannte Persönlichkeiten der Geschichte zu sein und fest an ihre imaginäre Existenz glauben.
Alle kommen zur sechsten Jahreshauptversammlung der rechtmäßigen "Beschwerde-und-morgen-vielleicht-schon-Regierungskommission" zusammen. Sofern man das sagen kann, widmen sie sich "gezielt" den aktuellen Gegenwartsproblemen.

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Yvonne, die Burgunderprinzessin (2006 / Abtei)

Prinz Philipp, der immer gleichen Lustbarkeiten mit den hingabefreudigen Hofdamen überdrüssig, begegnet Yvonne, deren Andersartigkeit, ja Hässlichkeit, ihn reizt und herausfordert. Aus einer Laune heraus verkündet er seine Verlobung mit Yvonne. Um einen Skandal zu vermeiden, willigt der Hof in die Heirat ein. Yvonne widerspricht allen Verhaltensmustern, die man von ihr erwartet. Ihr beständiges Schweigen macht sie zum Rätsel und damit zur Bedrohung für alle.

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Die bittren Tränen der Petra von Kant

Ein Frauenschicksal: Besitzgier und Eifersucht, Unterdrückung und Abhängigkeit.
Die erfolgreiche Modeschöpferin Petra von Kant lebt zusammen mit ihrer stummen Sekretärin Marlene. Sie verliebt sich in die junge Karin Thimm und verspricht ihr eine Karriere als Mannequin. Petra von Kant, die ihren ersten Mann durch einen Unfall verloren hat und von ihrem zweiten Mann geschieden ist, gerät in einen Aufruhr der Gefühle.

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Rose Bernd (2005 / Abtei)

Rose Bernd, ein Bauernmädchen, hat ein Verhältnis mit dem Schultheiß Christoph Flamm , von dem sie ein Kind erwartet. Er ist ein vitaler Mann, dessen Frau jedoch gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt ist.
Der Maschinist Streckmann, ein prahlerischer und brutaler Weiberheld, belauscht die Liebenden. Als Rose ihn abblitzen lässt, verfolgt er sie mit erpresserischen Drohungen und vergewaltigt sie. Sie wird schwanger, kann aber mit niemandem darüber sprechen, auch nicht mit der gutmütigen und verständnisvollen Frau Flamm, die Roses Zustand trotzdem erkennt.

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Die Bettleroper (2004 / Abtei)

Singend animiert Münzmatthias, als Chef der Räuberbande, seine Gauner zu einem nächtlichen Beutezug. Doch kann man das "Singen" nennen in einer Zeit, in der die italienische Oper London beherrscht, sizilianische Kastraten und florentinische Primadonnen mit glockenhellen Tönen das Publikum in Verzückung versetzen? Was soll da ein lautstarker Schauspieler, der die Töne nur andeutungsweise trifft.

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Die Mausefalle (2003 / Abtei)

Auf dem Festland wird eine Frau ermordet. Der Täter ist flüchtig. Die Polizei hat die Fahndung aufgenommen. An diesem Tag eröffnen Mollie und Giles Ralston ihre kleine Insel-Pension 'Sunrise Gardens'. Sie erwarten ihre ersten Gäste, die bei Beginn eines Hurrikans nach und nach eintreffen. Unter einem Dach sind schließlich sieben Menschen höchst unterschiedlicher Art auf engstem Raum zusammen. Da erscheint ein Polizeibeamter, der den Mord vom Festland aufklären will.

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Die Dreigroschenoper (2002 / Abtei)

"The Beggar`s Opera" wurde von John Gay (1685 - 1732) verfasst und 1728 in London uraufgeführt. Gay wollte mit diesem Stück die Bourgeosie in England parodieren. Die Moral beschreibt er als "high life = low life", d. h. die ganze Gesellschaft lebt nicht in Moral, sondern von Moral.

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Mein Freund Harvey (2001 / Abtei)

In dieser Komödie geht es um einen unsichtbaren 1,91 m großen weißen Hasen, der zum ständigen Begleiter von Elwood P. Dowd, einem charmanten und liebenswerten Lebenskünstler, wird. Seine Schwester und Nichte sind das Zusammenleben mit dem unsichtbaren Freund jedoch Leid und lassen Elwood in eine psychiatrische Anstalt einweisen. Da die behandelnden Ärzte nicht genau feststellen können, wer nun diesen Hasen tatsächlich sieht, kommt es zu allerlei amüsanten Verwicklungen.

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Mirandolina (2000 / Abtei)

In diesem Stück von Goldoni geht es um eine junge Gastwirtin, die vier Männern den Kopf verdreht.

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Die Troerinnen (1999 / Abtei)

In uralten Zeiten wohnten auf der Insel Samothrake im ägäischen Meer die beiden Brüder Iason und Dardanos, zwei Söhne des Zeus.
Dardanos verließ nach dem Tod seines Bruders Reich und Heimat und ging auf das asiatische Festland, um sich dort niederzulassen, an die Küste Mysiens, wo sich die Flüsse Simois und Skamander vereinigen, gleich hinter dem hohen Idagebirge. Ihm folgten in der Herrschaft sein Sohn Erichthonios und sein Enkel Tros, nach welchem die Landschaft nun Troas und der Hauptort Troja benannt wurden.

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Die lustigen Weiber von Windsor (1998 / Abtei)

Die lustigen Weiber von Windsor (The Merry Wives ofWindsor) treiben es wirklich recht arg mit dem liebestollen Ritter Sir John Falstaff. Er hat zwei völlig gleichlautende Liebesbriefe an die ehrbaren Frauen Fluth und Page geschrieben und sie seiner heißen Wünsche versichert. Sie beschließen, "Ihn mit Hoffnung hinzuhalten, bis das gottlose Feuer der Hexen ihn im eigenen Fell zerschmolzen hat".

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Ermordung und Verfolgung des Achilles (1997 / Abtei)

Aus Kostengründen soll die Frauenabteilung und die Männerabteilung zusammengelegt werden. Damit eine Zusammenlegung reibungslos erfolgen kann, d.h. Männer und Frauen sich aneinander gewöhnen können, beschließen die Frauen, ein selbst geschriebenes Theaterstück nach Vorlage des Trauerspiels "Penthesilea" von Kleist, gemeinsam mit den Männern aufzuführen.

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Hexenjagd (1996 / Abtei)

Im Hause des verwitweten Gemeindepfarrers Parris herrscht Aufregung. Beltie, seine Tochter, liegt krank im Bett, unfähig zu sprechen und auch der Arzt weiß weder Mittel noch Diagnose. Man spricht von Hexenwerk. In Wirklichkeit hatte der Pfarrer die Kinder beim Voodoo-Tanz mit der schwarzen Haushälterin im Wald überrascht. So erzählt dies Abigail, Parris' Nichte, John Proctor, ihrem früheren Arbeitgeber und Geliebten, der aber die Beziehung abgebrochen hat. Pfarrer Haie, Hexenexperte aus der Provinzhauptstadt kommt und bringt die Mädchen durch suggestive Fragen dazu, Frauen und Männer als Hexen zu denunzieren. Putnam, reichster Grundbesitzer der Stadt, beschuldigt mehrere Frauen, durch Hexerei seine neugeborenen Kinder getötet zu haben.

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Lysistrate (1995 / Abtei)

Mitten im Peloponnesischen Krieg zwischen Athen und Sparta, jeweils unterstützt durch ihre Verbündeten, hat Lysistrate, Frau eines athenischen Offiziers, Frauen aus allen Teilen Griechenlands, Freunde wie Feinde, zu einer Frauenkonferenz eingeladen. Sie wollen die Männer dazu bringen den Krieg zu beenden. Und zwar mit den Mitteln der Frau: sie schwören die Männer zu reizen und zu verführen, doch ihnen die Erfüllung zu versagen, bis sie endlich Frieden schließen.

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